Smirnoff
Der meistverkaufte Wodka der Welt und die Basis von Moscow Mule, Cosmopolitan und Espresso Martini. Alles über die Sorten, den Geschmack, wie man ihn trinkt und das richtige Glas.

Von Moskau in die ganze Welt: der bekannteste Wodka überhaupt
Smirnoff geht auf die Destillerie von Pjotr Smirnow in Moskau zurück, die 1864 gegründet wurde. Nach der Russischen Revolution nahm die Familie das Rezept mit in den Westen; seit den 1930er-Jahren wird Smirnoff außerhalb Russlands hergestellt und gehört heute zu Diageo. Seit Jahrzehnten ist er der meistverkaufte Wodka der Welt.
Die Basisflasche Smirnoff No. 21 mit dem roten Etikett wird dreifach destilliert und zehnmal über Holzkohle gefiltert. Das Ergebnis ist ein neutraler, klarer Wodka mit 37,5 %, der in nahezu jeden Cocktail passt. Daneben gibt es eine Reihe von Geschmacksvarianten und das trinkfertige Mischgetränk Smirnoff Ice.
Kurz gesagt
Welche Sorten Smirnoff gibt es?

Smirnoff No. 21
Der Klassiker mit dem roten Etikett. Neutral, klar und mild: der vielseitige Cocktailwodka.

Smirnoff Vanilla
Wodka mit milder, cremiger Vanille. Überraschend gut in einem Espresso Martini oder mit Cola.

Smirnoff Raspberry Crush
Leichter und fruchtiger, mit saftiger Himbeere. Mit Limonade oder Soda und viel Eis mischen.

Smirnoff Mango & Passionfruit
Mango und Passionsfrucht in einem leichten Wodka. Für sommerliche Longdrinks gemacht.

Smirnoff Miami Peach
Korallenfarben, mit saftigem Pfirsich. Lecker in einem Woo Woo oder einfach mit Eistee.

Smirnoff Ice
Das bekannte Mischgetränk: Vodka mit Limette, leicht und sprudelnd. Kalt servieren, fertig.
Für jeden Cocktail ist No. 21 die richtige Wahl; die Geschmacksvarianten sind für Longdrinks gedacht.
Neutral, klar und mild
Fast geruchlos
Einen guten Vodka riecht man kaum: höchstens etwas Getreide und eine leichte Alkoholnote.
Mild und klar
Leicht süß vom Getreide, glatt und ohne scharfe Kanten. Genau das, was man von einem Cocktailvodka erwartet.
Kurz und trocken
Eine kurze, klare Wärme ohne Nachgeschmack, sodass die anderen Zutaten in einem Cocktail ihren Raum bekommen.
Geschmacksprofil von Smirnoff No. 21. Die Geschmacksvarianten sind süßer und fruchtiger, Smirnoff Ice ist ein leichtes Mischgetränk.
Drei Arten, Smirnoff zu trinken
Vodka ist die vielseitigste Cocktailbasis überhaupt. Pur trinkt man ihn eiskalt, gemischt immer mit viel Eis.
Eiskalt als Shot
Die Flasche im Gefrierfach aufbewahren und 2 bis 4 cl in ein Schnapsglas gießen. Eiskalter Vodka ist dickflüssig und mild, so wie man ihn in Russland und Polen trinkt.
Glas: Schnapsglas →Moscow Mule
50 ml Smirnoff, 15 ml Limettensaft und Ginger Beer in einem mit Eis gefüllten Kupferbecher. Der Becher wird eiskalt - und das schmeckt man.
Zum Rezept →Longdrink
50 ml Vodka mit 150 ml Orangensaft (Screwdriver), Tonic oder Cranberrysaft in einem mit Eis gefüllten Longdrinkglas. Einfach und immer gut.
Glas: Longdrinkglas →Die besten Cocktails mit Smirnoff

Moscow Mule
Vodka, Limette und Ginger Beer in einem Kupferbecher. Der Cocktail, mit dem Smirnoff in Amerika groß wurde.
Cosmopolitan
Vodka, Cointreau, Cranberry und Limette im Martiniglas. Rosa, frisch und zeitlos.
Espresso Martini
Vodka, Espresso und Kaffeelikör, kräftig geschüttelt, bis ein cremiger Schaum entsteht.
Sex on the Beach
Vodka, Pfirsichlikör, Orangen- und Cranberrysaft. Süß, fruchtig und sonnig.Alles, was du noch über Smirnoff wissen wolltest
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