Monkey Shoulder Smokey Monkey
Monkey Shoulder mit einer Rauchfahne. Getorfte und ungetorfte Single Malts vereint in einer Flasche: rauchig, cremig und süß und wie das Original zum Mixen gemacht.

Was macht Smokey Monkey anders?
Smokey Monkey ist ein Blended Malt Scotch Whisky von William Grant & Sons und das rauchige Geschwister von Monkey Shoulder. Während das Original ausschließlich ungetorfte Speyside-Malts verwendet, werden hier getorfte und ungetorfte Single Malts miteinander vermählt. Der Torf sorgt für den Rauch; die ungetorften Malts halten ihn weich und süß. Durch die Reifung in Eichenfässern entsteht ein Whisky, der zugleich rauchig und cremig-süß ist.
Er ist also keine schwere Torfbombe wie ein Islay-Malt, sondern ein Einstieg in die Welt des Rauchs. Die Philosophie ist dieselbe wie beim gewöhnlichen Monkey Shoulder: gut genug zum puren Trinken, gemacht zum Mixen. Beide Flaschen haben 40 % Alkohol; Smokey Monkey ist etwas trockener und enthält jene zusätzliche Rauchschicht, die einen Cocktail wie den Penicillin in einer Flasche einfängt.
Kurz gesagt
Rauch, Vanille und ein Hauch Zitrus
Geräuchertes Eichenholz
Geräuchertes Eichenholz und Torf, darunter sanfte Vanille und subtile Zitrusnoten. Der Rauch ist deutlich, aber niemals scharf.
Rauchig und cremig
Cremig und süß, mit langsam aufkommendem Torf und einer leicht würzigen Note. Die Süße von Monkey Shoulder ist noch da, nur etwas trockener.
Rauchig-süß
Ein warmer, rauchiger Abgang mit einer süßen Unternote. Der Rauch bleibt präsent, ohne den Mund zu überwältigen.
Geschmacksprofil von Smokey Monkey pur. Mit Ginger Ale oder in einem Penicillin wird der Rauch milder und die Süße intensiver.
So verkostest und mixt du Smokey Monkey
Beginne pur mit ein paar Tropfen Wasser, um den Rauch kennenzulernen, und mixe ihn danach. Gerade in einem Longdrink oder einem säuerlichen Cocktail kann der Rauch seine Wirkung entfalten.
Smokey Monkey & Ginger Ale
50 ml Smokey Monkey mit 150 ml Ginger Ale in einem mit Eis gefüllten Longdrinkglas, garniert mit einer Limettenspalte. Ingwer und Rauch verstärken sich gegenseitig; so empfiehlt die Marke ihn selbst zu servieren.
Longdrinkgläser →Penicillin
50 ml Smokey Monkey, 25 ml Zitronensaft und 20 ml Honig-Ingwer-Sirup mit Eis shaken und in einen Tumbler auf frisches Eis abseihen, mit einem Stück Ingwer. Der Rauchfloat ist bereits dabei.
Zum Rezept →Pur verkosten
25 ml in ein Verkostungsglas geben, zuerst riechen und dann ein paar Tropfen Wasser hinzufügen. Der Rauch wird milder und Vanille und Zitrusnoten treten hervor.
Verkostungsgläser →Cocktails, in denen Rauch etwas beiträgt
In Cocktails mit Honig, Ingwer oder süßem Likör bringt sanfter Rauch alles zur Geltung. Hier kann Smokey Monkey mehr als das Original.

Penicillin
Whisky, Zitrone, Honig und Ingwer, normalerweise mit einem rauchigen Float. Bei Smokey Monkey ist der Rauch bereits enthalten.
Rusty Nail
Scotch und Drambuie auf Eis. Der Rauch bringt den honigsüßen Likör ins Gleichgewicht.
Godfather
Scotch und Amaretto auf Eis. Rauch und Mandel erweisen sich als überraschend gutes Paar.
Hot Toddy
Whisky, heißes Wasser, Honig und Zitrone. Mit einem rauchigen Whisky besonders wohltuend an einem kalten Abend.Weitere Monkey-Shoulder-Sorten

Monkey Shoulder
Wo alles begann. Auf der Markenseite erfährst du alles über Monkey Shoulder: Herkunft, Sorten und die klassischen Cocktails.
Zu Monkey Shoulder →Alles über Whisky: die Sorten, die bekanntesten Marken und die Cocktails.
Fragen zu Smokey Monkey
Ist deine Frage nicht dabei? Lies mehr auf der Seite über Monkey Shoulder oder entdecke unsere Cocktailrezepte.
Alles über Monkey Shoulder →









