Das French-Connection-Rezept
für deinen Tisch
Gib einen großen Eiswürfel oder vier große Eiswürfel in ein Old-Fashioned-Glas.
Rühre 10 bis 15 Sekunden lang vorsichtig mit einem Barlöffel um.
Lass den Drink eine Minute stehen, bevor du ihn servierst, damit das Schmelzwasser den Cognac öffnet.
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Die Geschichte
Der Drink ist nach The French Connection benannt, dem amerikanischen Kriminalfilm von 1971 mit Gene Hackman über eine Heroin-Schmuggelroute von Frankreich nach New York. Das älteste bekannte Rezept steht in Brian's Booze Guide von Brian F. Rea aus dem Jahr 1976, dort noch mit doppelt so viel Brandy wie Amaretto. In späteren Barhandbüchern wird er neben zwei Verwandten aufgeführt: dem Godfather mit schottischem Whisky und der Godmother mit Wodka. Von diesem Trio ist der French Connection der einzige mit Cognac, und der Name passt gut dazu: französischer Cognac mit italienischem Amaretto. Die IBA zählt ihn zu den Contemporary Classics. Die aktuelle IBA-Spezifikation verwendet gleiche Teile, wodurch der Drink süßer und zugänglicher ist als das Rezept von 1976.
Das richtige Glas
Ein Old-Fashioned-Glas mit 25 bis 32 cl ist die richtige Wahl. Die IBA bereitet den Drink direkt im Glas auf Eiswürfeln zu, daher brauchst du einen stabilen, breiten Boden und ausreichend Platz zum Rühren. Es kommen nur 7 cl Flüssigkeit hinein, aber zusammen mit dem Eis füllt sich das Glas bis weit über die Hälfte. Ein dicker Boden hält die Kälte länger und liegt schwer und angenehm in der Hand. Sieh dir unsere Old-Fashioned-Gläser an.
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Das richtige Werkzeug
Für einen French Connection verwendest du neben dem Glas einen Barlöffel zum Rühren, einen Jigger zum präzisen Abmessen und große Eiswürfel. Das sind die Bar-Tools, die wir selbst verwenden; alles findest du in unseren Bar-Tools & Cocktailsets.
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Waarmee maak je een French Connection?
Voor een French Connection heb je cognac en amaretto nodig. Bekende flessen zijn Disaronno, Hennessy en Rémy Martin. Op elke drankpagina lees je het percentage, hoe het smaakt, welke cocktails erbij passen en welk glas je nodig hebt.
Variaties & twists
Das älteste Rezept aus dem Jahr 1976 verwendet zwei Teile Cognac auf einen Teil Amaretto: trockener, kräftiger und weniger süß als die IBA-Version. Dieses Verhältnis passt besser, wenn dir Amaretto schnell zu süß wird. Du kannst ihn auch ohne Eis in einem Cognacglas servieren; dann schmeckst du den Cognac deutlicher. Mit schottischem Whisky statt Cognac machst du einen Godfather. Mit frischem Zitronensaft und Eiweiß wird daraus ein Amaretto Sour.
Serviertipp
Verwende einen großen Eiswürfel oder einige große, harte Eiswürfel: Sie schmelzen langsamer, sodass der Drink nicht wässrig wird. Serviere ihn nach dem Essen zu Kaffee, Mandelkeksen oder einem Stück dunkler Schokolade. Eine Orangenzeste über dem Glas sorgt für einen frischen Duft, gehört aber nicht zur offiziellen Spezifikation.
Gut zu wissen
French Connection ohne Shaker zubereiten
Du brauchst keinen Shaker und auch kein Rührglas. Gib einen großen Eiswürfel oder vier große Eiswürfel in ein Old-Fashioned-Glas und gieße 3,5 cl Cognac und 3,5 cl Amaretto darüber. Rühre zehn bis fünfzehn Sekunden lang vorsichtig mit einem Barlöffel. Dadurch vermischt sich der schwere Likör mit dem Cognac und der Drink wird gekühlt, ohne zu stark verdünnt zu werden. Lass ihn anschließend eine Minute stehen: Das Schmelzwasser öffnet den Cognac und macht den Amaretto weniger klebrig. Ein Jigger hilft dabei, die gleichen Mengen wirklich gleich zu halten. Große, klare Eiswürfel kannst du mit unseren Eiswürfelformen selbst herstellen.
Welcher Cognac und welcher Amaretto
Ein VS oder VSOP Cognac reicht aus. Der Amaretto hat einen ausgeprägten Geschmack und überdeckt die Finesse eines alten XO, daher trinkst du den besser pur. Ein VSOP bringt etwas mehr Holz und Vanille mit, was gut zur Mandel passt. Bei Amaretto ist Disaronno der bekannteste; er ist süß und mild mit deutlichen Marzipannoten. Es gibt auch trockenere Amarettos mit mehr Bitterkeit, die den Drink weniger süß machen. Probiere den Amaretto zuerst pur: Wenn er dir sehr süß vorkommt, verwende 2,5 cl statt 3,5 cl.
Der Unterschied zwischen French Connection, Godfather und Godmother
Es sind drei Drinks mit demselben Grundgerüst: eine Spirituose mit Amaretto, auf Eis in einem niedrigen Glas. Der Godfather verwendet schottischen Whisky und ist der bekannteste der drei; der Whisky bringt Malz und manchmal etwas Rauch mit. Der Godmother verwendet Wodka und ist der mildeste, weil Wodka kaum Eigengeschmack beisteuert und der Amaretto daher alles bestimmt. Der French Connection mit Cognac liegt dazwischen: fruchtiger als der Godfather, vollmundiger als der Godmother. Wer süße Digestifs mag, kann sie ruhig alle drei nebeneinander probieren.
Wie viel Alkohol steckt in einem French Connection?
Mehr, als man bei einem so süßen Drink denken würde. Die 3,5 cl Cognac mit 40 Prozent Alkoholgehalt liefern 1,4 cl reinen Alkohol, die 3,5 cl Amaretto mit etwa 28 Prozent fast 1 cl. Zusammen sind das 2,4 cl reiner Alkohol, etwa 19 Gramm, also fast zwei Standardgläser. Durch das Schmelzwasser des Eises kommt der Drink auf etwa 25 bis 30 Prozent. Du trinkst ihn daher langsam, und das darf auch so sein: Je länger er steht, desto milder wird er. Suchst du einen leichteren Cognac-Drink, ist der Horse's Neck mit Ginger Ale eine gute Alternative.
French Connection für eine Gruppe
Da kein Saft oder Sprudel enthalten ist, kannst du diesen Drink problemlos im Voraus mischen. Für acht Gläser gießt du 28 cl Cognac und 28 cl Amaretto in eine Karaffe oder Flasche und stellst sie für ein paar Stunden in den Kühlschrank. Zum Servieren schenkst du pro Glas 7 cl auf einen großen Eiswürfel und rührst kurz um. Da die Mischung bereits kalt ist, schmilzt das Eis langsamer und der Drink bleibt länger ausgewogen. Eine gut verschlossene Flasche hält sich wochenlang, sodass du einen Rest einfach für das nächste Mal aufbewahren kannst.
Andere Drinks mit Amaretto
Amaretto ist vielseitiger einsetzbar als nur als Digestif. Im Amaretto Sour sorgt Zitronensaft dafür, dass der süße Likör frisch schmeckt, und Eiweiß verleiht ihm eine weiche Schaumkrone. Mit schottischem Whisky auf Eis erhältst du den Godfather, mit Wodka den Godmother. Ein Schuss Amaretto in heißem Kaffee mit einem Klecks Schlagsahne ist an kalten Abenden eine bekannte Kombination. Achte bei all diesen Drinks auf das Verhältnis: Amaretto ist süß, und ein Zentiliter zu viel macht schnell den Unterschied zwischen weich und klebrig aus. Weitere Ideen findest du bei unseren Wintercocktails.
Häufige Fragen
Was ist in einem French Connection enthalten?
Ein French Connection besteht laut IBA-Spezifikation aus zwei Zutaten: 3,5 cl Cognac und 3,5 cl Amaretto. Du gießt sie direkt in ein Old-Fashioned-Glas mit Eiswürfeln und rührst kurz mit einem Barlöffel um. Eine Garnitur ist nicht nötig.
Warum heißt der Cocktail French Connection?
Der Drink ist nach The French Connection benannt, dem US-amerikanischen Kriminalfilm von 1971 mit Gene Hackman. Der Name passt auch zum Inhalt: französischer Cognac mit italienischem Amaretto. Das älteste bekannte Rezept steht in einem amerikanischen Barhandbuch aus dem Jahr 1976.
Was ist der Unterschied zwischen einem French Connection und einem Godfather?
Nur die Basisspirituose. Für den Godfather wird schottischer Whisky verwendet, für den French Connection Cognac; Amaretto und die Zubereitung auf Eis sind gleich. Cognac macht den Drink fruchtiger und weicher, Whisky malziger und manchmal leicht rauchig. Beide werden in einem niedrigen Glas serviert.
Welches Glas verwendet man für einen French Connection?
Ein Old-Fashioned-Glas mit 25 bis 32 cl Fassungsvermögen und einem dicken Boden. Die IBA bereitet den Drink direkt im Glas auf Eiswürfeln zu, daher muss Platz für Eis und einen Barlöffel vorhanden sein. Möchtest du ihn ohne Eis trinken, ist ein Cognacglas eine gute Alternative.
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